Venezianische Nacht – Vivaldi "L‘estro Armonico"

Prinzregententheater München, Samstag 28.10.2017 um 20:00 Uh

 

Besetzung:

Ágnes Pusker, Júlia Pusker, Almuth Siegel, Louis Vandory Violinen |
Hendrik Blumenroth Violoncello | Christoph Eglhuber Laute & Theorbe |

EUROPAMUSICALE Festival Strings | Christian Kabitz Cembalo & Leitung

 

Vivaldis „L‘estro Armonico“ („Die harmonische Eingebung“) ist eine außerordentlich populäre Sammlung von Violinkonzerten mit zahlreichen Solisten. An dem musikalisch bestimmenden Prinzip des Konzertierens haben sich viele Barockkomponisten versucht, aber erst Antonio Vivaldi hat es zu wahren Höhenflügen getrieben. Er hat den entscheidenden Schritt zum großen Solokonzert der damals neuen Gattung gewiesen. Seine erste, als op. 3 veröffentlichte Sammlung von Konzerten „L’estro Armonico“ enthält 12 abwechslungsreiche Concerti mit 1 bis 4 Violinen und Violoncello und war ein Riesenerfolg.

 

Programm:

Vivaldi  L‘estro Armonico op. 3  | 12 Concerti grossi für 1 bis 4 Violinen mit Orchesterbegleitung

 

 

 

 

74,30 €

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Pierre-Laurent Aimard – Klavier

Herkulessaal der Residenz München, Donnerstag 09.11.2017 um 20:00 Uhr

 

Preisträger des Ernst-von-Siemens Musikpreis 2017

 

Pierre-Laurent Aimard Klavier |

Australian Chamber Orchestra |

Richard Tognetti: Konzertmeister & Leitung

 

Vor einigen Jahren hat Pierre-Laurent Aimard seine erste Bach-Aufnahme vorgelegt – die „Kunst der Fuge“. Die Kritik hat ihn dafür mit Lob geradezu überschüttet, mit Lob über die Transparenz, die intellektuelle Klarheit, und nicht zuletzt auch die Bescheidenheit, mit der er an dieses Opus magnum herangegangen ist. Gemeinsam mit dem Australian Chamber Orchestra wird der Ausnahmepianist dieses Werk, bearbeitet für Klavier und Streichorchester, zur Aufführung bringen. In diesem Jahr erhielt Aimard den Ernst-von-Siemens Musikpreis.

 

In diesem Konzert wird der französische Star-Pianisten Pierre-Laurent Aimard, begleitet vom Australian Chamber Orchestra, unter der künstlerischen Leitung von Richard Tognetti, aber nicht Bach, sondern Mozarts Klavierkonzert Nr. 15 spielen. Dafür läßt das Orchester Bachs "Kunst der Fuge" in einer Bearbeitung für Streichorchester sowie Beethovens "Kunst der Fuge" erklingen.

 

Programm:

Johann Sebastian Bach Kontrapunkte I-IV BWV 1080* („Die Kunst der Fuge“)

Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 15 B-Dur KV 450

Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130* | Große Fuge B-Dur op. 133*

*Fassungen für Orchester

 

 

 

78,80 €

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Giovanni Antonini - Blockflöten

Herkulessaal der Residenz München, Dienstag 14.11.2017 um 20:00 Uhr

 

Giovanni Antonini: Blockflöten | Il Giardino Armonico

 

Bereits 1998, beim Vorgängerfestival des Europäischen Kultursommers, begeisterte Il Giardino Armonico die Zuhörer: pures Glück beim Eintauchen in Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“. Damals noch ein Geheimtipp, hat sich das 1985 von Giovanni Antonini gegründete Ensemble aus Mailand seit Langem als eines der führenden Originalklang-Ensembles etabliert. Il Giardino Armonico tritt regelmäßig auf den wichtigen internationalen Konzertpodien auf und wird zu Festivals auf der ganzen Welt eingeladen. Für Konzerte werden die Barockspezialisten ebenso gefeiert wie für ihre Opernproduktionen – darunter Händels „Giulio Cesare in Egitto“ bei den Salzburger Festspielen 2012. Die Zusammenarbeit mit namhaften Solisten wie Isabelle Faust, Anna Prohaska, Viktoria Mullova und Cecilia Bartoli findet ein überwältigendes Echo. Die CD-Einspielung des Projekts „Sacrificium“ mit Cecilia Bartoli erreichte Platin-Status in Frankreich und Belgien. Für Teile des groß angelegten Projekts mit Werken von Haydn erhielt Il Giardino Armonico 2015 einen ECHO Klassik und die Auszeichnung von Classica als Choc de l‘’Année.

 

Sein Gründer, künstlerischer Leiter und Dirigent Giovanni Antonini ist zugleich herausragender Solist an Blockflöte und Traversflöte. Vivaldis Flötenkonzerte sind virtuose Prüfsteine und der als Geiger Furore machende Vivaldi verlangte ebensolche Fertigkeiten der Flöte ab, was die Interpretation mitunter zu einem halsbrecherischen Parforceritt geraten lässt.

 

19 Uhr: Konzerteinführung Dr. Ulrike Keil

 

Programm:

Vivaldi in Venedig

Vivaldi Blockflötenkonzert F-Dur RV 442 | Sonata op. 1/12 („Follia“) | Cellokonzert RV 401 | Concerto für Flautino, Streicher und b.c. RV 443 | Albinoni Triosonata e-Moll op. 1/11 | Gabrieli Sonata Nr. 21 für 3 Violinen |Bassano Ricercata terza aus „Ricercate Passaggi et Cadentie“ | Legrenzi Sonata Nr. 4/10 („La Cetra“)

 

 

79,90 €

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Camille Thomas - Violoncello

Herkulessaal der Residenz München, Dienstag 28.11.2017 um 20:00 Uhr

 

Camille Thomas: Violoncello | Festival Strings Lucerne | Daniel Dodds: Violine & Leitung

 

Nach ihrem erfolgreichen Rezital-Debüt in München im Februar 2017 freuen wir uns auf eine Wiederholung mit dem Shootingstar des Cellospiels, Camille Thomas. Die franko-belgische Cellistin wurde 2014 von den „Les Victoires de la Musique“, dem französischen Pendant zu den Grammys, als Newcomerin des Jahres sowie im vergangenen Jahr mit dem Preis „Beste junge Solistin 2016" von Paris Match-C'est du belge ausgezeichnet. Zusammen mit den herausragenden Festival Strings Lucerne wird sie das lange als verschollen geglaubte Cello-Konzert Nr. 1 von Joseph Haydn zur Aufführung bringen.

 

Programm:

Antonio Salieri: Sinfonia “La Veneziana” D-Dur

Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1

Camille Saint-Saëns: Suite op. 16, Fassung für Violoncello und Streicher von D. Walter

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 33 B-Dur KV 319

78,80 €

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Mozart Requiem

Herkulessaal der Residenz München, Donnerstag 30.11.2017 um 20:00 Uhr

 

Julia Sophie Wagner: Sopran | Annelie-Sophie Müller: Alt | Markus Ullmann: Tenor | Daniel Ochoa: Bass | Münchener Bach-Chor | Bach Collegium München | Hansjörg Albrecht: Leitung

 

Als Schicksal wird jene höhere Macht bezeichnet, die das menschliche Leben beeinflusst. Mozarts Requiem ist ein Paradebeispiel für die Unberechenbarkeit dessen. Als Auftragswerk für den Grafen von Walsegg sollte die Messe den Abschied Verstorbener prächtig und hoffnungsvoll feiern und sie ins Leben nach dem Tod geleiten. Doch ausgerechnet Mozart selbst war es, der noch mit der Melodie im Kopf diese Reise antreten musste und sein Werk unvollendet hinterließ. Schicksalhaftes sahen die Zeitgenossen Beethovens auch in den Tonwiederholungen am Anfang der 5. Symphonie: „So pocht das Schicksal an die Pforte“ soll Schindler sich geäußert haben, was ihr bis heute noch den Beinamen „Schicksals-Symphonie“ einbrachte.

 

Programm:

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 („Schicksals-Symphonie“)

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

 

86,60 €

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Stuttgarter Kammerorchester Barocke Musik in der Adventszeit

Herkulessaal der Residenz München, Dienstag 05.12.2017 um 20:00 Uhr

 

Marie Radauer-Plank: Violine | Stuttgarter Kammerorchester | Bogdan Božović: Leitung

 

Das Stuttgarter Kammerorchester begeistert seit über 70 Jahren durch seine Verbindung von Tradition und Gegenwart, mit Repertoire-Schwerpunkt im Bereich der Barockmusik. Passend zur Adventszeit sorgen sie mit Geigerin Marie Radauer-Plank und Musik von Vivaldi, Corelli und Geminiani für einen abwechslungsreichen Abend mit stimmungsvoller Barockmusik.

 

Programm:

Georg Philipp Telemann: Suite B-Dur TWV 55:B5 („Les Nations“)

Antonio Vivaldi: „Der Herbst“ und „Der Winter“ aus „Le Quattro Stagioni“, op. 8 Nr. 3-4

Francisco Geminiani: Concerto grosso „La Follia“ (nach Corellis Violinsonate op. 5 Nr. 12)

Edvard Grieg: „Aus Holbergs Zeit”, Suite für Streichorchester, op. 40

 

78,80 €

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Valentin Radutiu - Violoncello

Herkulessaal der Residenz München, Sonntag 17.12.2017 um 20:00 Uhr

 

Valentin Radutiu - Violoncello

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

 

Valentin Radutiu: Violoncello | Württembergisches Kammerorchester Heilbronn | Alexander Janiczek: Violine & Leitung

 

Von der Süddeutschen Zeitung für seinen „aufregend eigenen, energiereichen, in der Höhe berückend singenden, in den tiefen Registern stets klar konturierten, männlichen Ton“ als „eine der großen Cellobegabungen unserer Zeit“ gerühmt (SZ 2013), zählt Valentin Radutiu zu den aufstrebenden Cellisten seiner Generation. Er wird gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn Haydns virtuoses Cellokonzert Nr. 2 D-Dur präsentieren sowie mit dem Geiger Alexander Janiszek zwei Sätze aus Donizettis Konzert für Violine und Violoncello.

 

Programm:

Joseph Haydn:

Sinfonie Nr. 4 D-Dur Hob. I:4

Cellokonzert D-Dur Hob. VIIb:2 (Solist: Valentin Radutiu)

Sinfonie Nr. 86 D-Dur Hob. I:86

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur (Solist: A. Janiczek)

Gaetano Donizetti: 2. und 3. Satz (Andante und Rondo) aus dem Konzert für Violine und Violoncello d-Moll (Solisten: Alexander Janiczek und Valentin Radutiu)

 

78,80 €

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Bach Weihnachtsoratorium Kantaten I-VI

Philharmonie im Gasteig München, Sonntag 17.12.2017 um 19:00 Uhr

 

Bach Weihnachtsoratorium Kantaten I-VI

Münchener Bach-Chor

 

Simone Kermes: Sopran | Angelika Kirchschlager: Alt | Martin Platz: Tenor | Markus Eiche: Bass | Münchener Bach-Chor | Bach Collegium München | Hansjörg Albrecht: Cembalo & Leitung

 

Als Johann Sebastian Bach 1743 sein Weihnachtsoratorium aus zuvor entstandenen weltlichen Werken, bekannten Liedern und einigen neuen Kompositionen zusammensetzte, ahnte er wahrscheinlich kaum, welcher Beliebtheit sich das Opus Jahrhunderte nach seinem Tod erfreuen würde. Bachs monumentales Vokalwerk ist vielen Musikfreunden ein Synonym für Hoffnung, Freude, Glanz und gewissermaßen ein „hörbares“ Licht in der dunkelsten Zeit des Jahres. Lange Zeit war das Werk mit der Weihnachtsgeschichte völlig in Vergessenheit geraten: Erst die Wiederentdeckung durch Felix Mendelssohn-Bartholdy ebnete den Weg für seinen noch heute andauernden Ruhm.

 

Programm:

 

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten I-VI BWV 248

 

Teil I: "Jauchzet, frohlocket"

Teil II: "Und es waren Hirten in derselben Gegend"

Teil III: "Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen"

Teil IV: "Fallt mit Danken, fallt mit Loben"

Teil V: "Ehre sei dir, Gott, gesungen"

Teil VI: "Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben"

d-Moll (Solisten: Alexander Janiczek und Valentin Radutiu)

109,00 €

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Midori - Die hohe Kunst des Klaviertrios

Herkulessaal der Residenz München, Samstag 13.01.2018 um 20:00 Uhr

 

Midori: Violine | Jonathan Biss: Klavier | Antoine Lederlin: Violoncello

 

Star-Geigerin Midori hat sich mit den hervorragenden Musikern Jonathan Biss, Klavier, und Antoine Lederlin, Violoncello, zusammengetan, um drei der schönsten Schöpfungen für Klaviertrio zu präsentieren und sich auf eine Reise durch die Klassik und Romantik zu begeben. Von Beethovens frühem Klaviertrio, welches noch an Haydn und Mozart erinnert, geht es zu Schumanns unkonventionell-heiteren Fantasiestücken, bis zu Dvořák, dessen Klaviertrio f-Moll als sein dramatischstes Werk, voll expressiver Leidenschaft gilt, dennoch aber Einflüsse von Mozart und Beethoven in sich vereint, aber weniger oft als sein berühmtes „Dumky-Trio“ im Konzertsaal erklingt.

 

Programm:

Ludwig van Beethoven: Klaviertrio G-Dur op. 1/2

Robert Schumann: „Fantasiestücke“ für Klaviertrio op. 88

Antonín Dvořák: Klaviertrio f-Moll op. 65

75,40 €

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Mozarts Festkonzert

Philharmonie im Gasteig München, Sonntag 28.01.2018 um 19:00 Uhr

 

Mozarts Festkonzert

Haydn gratuliert zu Mozarts Geburtstag

 

Rebekka Hartmann: Violine | Claudio Bohórquez: Violoncello | Ramon Ortega: Quero Oboe | Daniel Ottensamer: Klarinette | Franz Draxinger Horn | Rie Kojama Fagott | EUROPAMUSICALE Festival Strings | Hansjörg Albrecht: Leitung

 

Als Sinfonia concertante bezeichnete man im 18. Jahrhundert Stücke für mehrere Soloinstrumente und Orchester in der Form einer Symphonie. Ob die so genannte Bläser- Concertante in Es-Dur KV 297b wirklich vollständig von Wolfgang Amadeus Mozart stammt, ist nicht gesichert. Neben herausragenden Solisten wie Andreas Ottensamer und Claudio Bohórquez werden die EUROPAMUSCIALE Festival Strings unter der Leitung von Hansjörg Albrecht Sinfonien von Mozart sowie von Haydn zur Aufführung bringen.

Mit unserem Festkonzert gratulieren wir Mozart zum Geburtstag!

 

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart:

Sinfonia concertante für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester Es-Dur KV 297b Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 ("Pariser")

 

Joseph Haydn:

Sinfonia concertante für Violine, Cello, Oboe, Bassoon und Orchester op. 84 Hob. I:105

Sinfonie Nr. 93 D-Dur Hob. I:93

85,50 €

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Bach „Sechs Brandenburgische Konzerte“

Herkulessaal der Residenz München, Dienstag 30.01.2018 um 20:00 Uhr

 

Bach „Sechs Brandenburgische Konzerte“

Concerti grossi in Bachscher Perfektion

 

L'arte del mondo | Werner Erhardt: Leitung

 

„Concerts avec plusieurs instruments“ hat Johann Sebastian Bach seine sechs Konzerte betitelt und sie dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg gewidmet. Die unter dem Namen „Brandenburgische Konzerte“ bekannte Sammlung von sechs Konzerten stellt einen Musterkanon unterschiedlicher Zusammenstellungen solistischer Instrumente dar. „Das ist so toll geschrieben, das ist ein solcher Kosmos, eine solche Quintessenz eigentlich von Musik, (...) das finde ich ist auch ein besonderes Merkmal und auch spezifisches Merkmal von Bachscher Musik, man kann sie unendlich viel spielen, man wird ihrer nicht überdrüssig.“ (Thomas Hengelbrock)

 

Programm:

Johann Sebastian Bach:

Concerto Nr. 1 für 2 Hörner, 3 Oboen, Fagott, Violine und Orchester F-Dur BWV 1046

Concerto Nr. 2 für Trompete, Violine, Blockflöte, Oboe und Orchester F-Dur BWV 1047

Concerto Nr. 3 für 3 Violinen, 3 Violen, 3 Violoncelli und b.c. G-Dur BWV 1048

Concerto Nr. 4 für Violine, 2 Blockflöten und Orchester G-Dur BWV 1049

Concerto Nr. 5 für Cembalo, Violine, Traversflöte und Orchester D-Dur BWV 1050

Concerto Nr. 6 für 2 Violen, Violoncello, 2 Gamben und b.c. B-Dur BWV 1051

82,10 €

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